Die Bedeutung von Gold in Märchen

Stroh zu Gold

Rumpelstilzchen ist jedermann bekannt, wo der König der Müllerstochter befiehlt, Stroh zu Gold zu spinnen. Doch sie kann dies nicht und beginnt zu weinen. Da taucht ein Männlein auf Rumpelstilzchen und bietet ihr an, das Gold zu spinnen für einen sehr hohen Preis. Es möchte das erste Kind des Mädchens haben, wenn sie dann Königin ist. Sie willigt in ihrer Verzweiflung ein und Rumpelstilzchen spinnt das Stroh zu Gold.

Die Goldene Gans

Ein Bauersjunge findet eine goldene Gans unter einem Baum, nachdem er einem alten Mann im Wald geholfen hat und sein Mittagessen mit ihm teilte. Die Gans bringt dem Jungen Glück, da er es schafft, die Prinzessin des Landes zum Lachen zu bringen, weil er ihr seine Gans zeigt. Das Lustige jedoch ist nicht das goldene Tier, sondern alle Menschen, die aus Habgier daran hängengeblieben sind.

Märchenhochzeit
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Mit Gold beschenkt

Frau Holle ist heute schon zu einem Sprichwort geworden. In dem Märchen wird Goldmariechen mit Gold beschenkt, nachdem sie ein gutes Mädchen gewesen ist und nicht nur gut zum Ofen und zum Apfelbaum, sondern auch gut zu Frau Holle war. Sie wird mit Gold übergossen und beschenkt und gewinnt somit das Herz des Prinzen.

Die Bedeutung von Gold

So sieht man, dass Gold oft zwar den armen jungen Frauen den Weg zum Prinzen glätten, jedoch das Gold auch eine andere Seite hat, eine negative. Leute werden habgierig und entgegen ihrem Charakter, so wie es bei der Goldenen Gans passiert. Aber die Habgier bringt sie nicht weiter, sondern sie werden zum Gespött des Landes.

Gläserne Kelche

Kelche aus Glas wurden schon früh hergestellt. Der frühste Fund stammt aus Ägypten und gehörte Pharao Thutmosis III., der sich sonst mit Gold schmückte. Es war ein Kelch, der um 1450 v. Chr. entstand. Heute kann man ihn in Bayerns Hauptstadt im staatlichen Museum Ägyptischer Kunst bewundern.

Glas in Water

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Schmuck aus Glas

Weil die Herstellung des Glases eine besondere Kunst war, war sie natürlich erstmal den Reichen vorbehalten. Sie schmückten sich auch mit gläsernen Ketten, die mit Gold verziert wurden. Wichtige Bestandteile ihrer Macht waren besondere Gegenstände wie Kristallgläser und auch andere Schmuckgegenstände. Und da sie Macht und Status vermittelten wurden sie eher selten verkauft. Und das obwohl der tatsächliche Rohstoffwert von z.B. Edelsteinen höher ist, wurde diese häufiger gehandelt als diese Glasketten.

 

Sand zu Glas

Ein besonderes Phänomen geschieht, wenn es donnert und blitzt. Wenn ein Blitzschlag in Sand fährt, wird dieser geschmolzen und es bilden sich die interessantesten Formen von Glas. Je nach Mineralien, die sich im Sand befinden, ist das Glas grün, rot, bläulich oder schimmern-weiß oder golden. Beim Spazieren am Strand kann man sie finden.

 

Das Gläserne Etwas

Das Sea Glas kann man selber finden, aber es wird auch in kleinen Läden verkauft. Da ist es dann in Gold oder Silber eingefasst und hängt an einer passenden Kette. Großes Sea Glas dient als Schmuck im Wohnzimmer oder auf dem Tresen. Es gibt Kerzenständer und auch Ständer für Ohrringe, je nachdem, wie sich der Blitz in den Strand hinein geschmolzen hat.

Die Goldgräberkinder

Burggeschichten und Goldträume

Natürlich stellt man sich in jungen Jahren vor, in einem großen Schloss zu wohnen, mit teurem Schmuck und Edelsteinen behängt zu sein und ein Land zu regieren. Doch man ist auch reich, wenn man Omas Garten umgraben darf, oder es einfach tut, oder einen großen Sandkasten bearbeitet, nur um eine von Bauarbeitern verlorene Schraube zu finden. In früheren Zeiten gab es Länder voll Gold, zumindest wurde das im “alten Europa” gemutmaßt. Bestes Beispiel ist El Dorado. Solche Mythen sind heutzutage weniger verbreitet. Das mindert allerdings nicht die Faszination der Menschen, speziell der Kinder. Und vielleicht ist es sogar die Unwahrscheinlichkeit etwas im eigenen Hausgarten zu finden, dass viele Enthusiasten dazu bringt, mal eben den Garten umzugraben.

Goldstatue

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Im Schatzgarten

Meine Oma hatte damals einen kleinen Garten vor dem Haus, der an einem Hang lag. Wir träumten vom Goldgräbersein. Also gruben wir immer wieder in dem Garten herum. Dass dort Blumen wuchsen, war nicht so wichtig wie die größte Goldentdeckung der Welt! Immer wieder fanden wir auch Katzengold, kleine Brocken, die uns in die Finger fielen, mit Erde und Lehm verdreckt waren und auch manchmal nicht mal echt waren, sondern nur kleine abgebrochene Kieselsteine, die mit viel unserer Fantasie doch teurer und wichtiger wurden. Und immer, wenn einer von uns etwas fand, bemühten wir uns noch mehr, etwas zu finden. 

Kinderträume und Schätze

Ja, die Träume der Kinder, aber wenn man wirklich etwas gefunden hatte, dann war der Teufel los. So begannen wir nicht nur den Garten umzugraben, sondern natürlich auch den Sandkasten. Einmal fand ich etwas Hartes, Spitzes und grub tiefer. Es war ein kleiner Dolch, sechskantig, bestimmt habe ich ihn noch größer in Erinnerung, als er wirklich war, aber es war toll. Ich musste ihn unbedingt allen zeigen und freute mich sehr! Auch wenn ich nicht die erfolgreichste Goldgräberin war, den Dolch hatte ich entdeckt. Und wenn ich mal nichts gefunden hab, konnte ich mich auch mit ein paar Goldbären trösten.

William und Catherine ein königliches Traumpaar für die Welt – so strahlend und wertvoll wie Gold

Sie sind ein Segen für das englische Königshaus Prince William und seine Catherine – das Herzogenpaar von Cambridge. Gefeiert werden Sie wie Popstars und das weltweit. Egal wo Sie auftauchen, Sie bringen die Massen zum jubeln.

Zur Zeit halten Sie sich in Kanada auf und werden dort frenetisch gefeiert. Sie verzaubern das ganze Land, werden begeistert gefeiert und ziehen alle Blicke auf sich. Im Mittelpunkt steht vor allem Williams Frau Catherine, die Herzogin von Cambridge. Jeder Schritt von Ihr wird genauestens verfolgt und festgehalten. Und so macht Sie gerade Kanada zu Ihrem Laufsteg. Jeder will Sie sehen und vor allem auch was Sie trägt.

Das Medieninteresse ist gewaltig. Es gibt sogar für William eine eigens nur für die Kanada Tour entworfene Flagge. Die Flagge ziert unter anderem in der Mitte ein goldenes W, für William, und zu Ehren des Gastgeberlandes wurde das berühmte Ahornblatt der Kanadafahne mit einer Art goldenem Stern in der Mitte ebenfalls mit eingebunden und noch weitere Symbole.

Angeblich wurde Catherine vor einiger Zeit von der Königin höchstpersönlich in den Buckingham Palast eingeladen, um sich von der großartigen, aus Gold und Diamanten von unschätzbarem Wert, bestehenden Schmuckkollektion Ihrer Majestät einige schöne Stücke für Ihre Kanada und USA Tour ausleihen zu dürfen.

Natürlich hat nicht jeder solch eine Auswahl an Schmuck zu Hause. Wem aber noch das nötige Kleingeld für ein neues Schmukstück fehlt, kann bei Briefgold ganz einfach seinen alten ungewollten Goldschmuck einsenden, und dafür sogar noch Geld erhalten, um sich damit feinen neuen Schmuck kaufen zu können. Schließlich muß man nicht von Königs sein und jeder kann mit schönem Schmuck um die Wette strahlen.

Die Presse allerdings wird bestimmt ein sehr wachsames Auge drauf haben, welchen Schmuck Catherine trägt, und ob dieser von der Königin selbst stammt. Aber auch ohne Schmuck ist Kate eine strahlende Naturschönheit. Diesen Vorteil hatte seinerzeit auch schon Prinzessin Diana gehabt. Viele sehen in Ihr schon die neue Diana mit. Ihr strahlendes Lächeln hat uns damals alle genauso verzaubert, wie jetzt Catherine mit Ihrem herzlichen Lachen alle verzaubert.

Viele halten Kate bereits schon jetzt für eine Stilikone, so wie Diana ihrerzeit eine war. Allerdings wird Catherine ihren eigenen Modeweg gehen. Wobei aber Vergleiche mit der unvergessenen Diana nicht ausbleiben werden. Damit wird die Herzogin von Cambridge leben müssen und dennoch Ihren ganz eigenen Weg gehen. Sicherlich hat Sie in Ihren Ehemann die größte Stütze, um diese schwere Erbe zu meistern.

William wurde in Kanada schon immer gefeiert wie ein Popstar. Nun ist er verheiratet und wird gemeinsam mit seiner bildhübschen Frau bejubelt. Also lassen wir uns in den kommenden Tagen weiterhin von diesen Beiden verzaubern. William und Catherine sind das royale Glamourpaar schlechthin und in Ihren Händen liegt die Zukunft Großbritanniens sowie des gesamten britischen Commonwealths.

Die unterschiedlichen Erfahrungen mit Briefgold.de

Gold Ankauf mit Briefgold.deViele Leute berichten über ihre Erfahrungen mit Briefgold. Manchmal sind diese Berichte von negativen Gefühlen dominiert. Das ist sehr schade, denn es gibt in dieser Branche – wie in jeder anderen, durchaus Unterschiede. Inzwischen gibt es eine große Auswahl an Unternehmen, die alle Briefgold-Dienste anbieten. Dabei handelt es sich um die unterschiedlichsten Firmen und Konzepte. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch in dieser Branche, ob der großen Auswahl, schwarze Schafe gibt. Nun werden diese aber alle über einen Kamm geschert und unter dem Schlagwort Briefgold zusammengefasst. So können also einzelne Anbieter dem Ruf aller Unternehmen schaden. Das ist sehr schade, denn es gibt durchaus auch positive Erfahrungen mit Briefgold.de zu verzeichnen. Doch hier ist es wie immer, das Gute wird für selbstverständlich genommen und nur über das Schlechte wird geredet. Man sollte sich vor dem Verkauf von Gold – egal auf welche Art und Weise – einfach gut informieren und sich mehrere Angebote einholen. Nur so kann man auf der sicheren Seite sein.

Ringe zwischen Geschichte und Moderne

Seit mehr als 21.000 Jahren gibt es Ringe. Sie waren einerseits Schmuckstücke und andererseits Tausch- und Zahlungsmittel. So zählten sie zu den Zahlungsmitteln, bevor es Münzen gab. Hergestellt wurden diese Ringe aus Knochen, Holz und Stein. Selten waren auch Stücke aus Mammutelfenbein im Umlauf. Später kamen Bronze, Eisen und Edelmetalle als Materialien hinzu. (more…)

Der Ehering – rechts oder links?

Schon in der Antike wurden Trauringe getragen. Die alten Ägypter und die Römer steckten sich die Goldringe an den Ringfinger der linken Hand. Dahinter stand der Glaube, eine Ader führe von diesem Finger direkt ins Herz – und damit zur Liebe. Jedoch wurde der Ehering nur von den Frauen im antiken Rom getragen. Somit diente der Trauring auch als Empfangsbestätigung für die Mitgift. Er fungierte also für verschiedene Zwecke. (more…)

Der Schmuck und seine Geschichte

Die Geschichte des Schmuckes ist lang. Schon vor 100.000 Jahren schmückten sich die Menschen mit Muscheln. Bereits in der Altsteinzeit gab es Halsschmuck. Dieser bestand entweder aus einfachen oder auch schon aus mehrgliedrigen Halsketten. In der Steinzeit war es en vogue, sich Schneckengehäuse, Tierzähne, Fischwirbel und Perlen um den Hals zu hängen. Schon damals wurden Anhänger aus Knochen, Steinen oder Bernstein getragen. (more…)

Die unterschiedlichen Gold-Sorten

Die verschiedenen Goldtöne sind Legierungen, die durch die Mischung von Gold mit anderen Metallen entstehen. So entsteht Rotgold, wenn man Feingold mit Kupfer und gegebenenfalls mit etwas Silber mischt. Die mechanische Verarbeitbarkeit verbessert sich und die rötliche Färbung entsteht durch den Kupferanteil. Diese Goldlegierung ist besonders im Süden und Osten Europas beliebt.
Gelbgold ergibt sich auch durch eine Mischung von Gold, Kupfer und Silber. In diesem Fall ist das Mischverhältnis ein anderes im Vergleich zur Rotgoldlegierung. (more…)